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Neuk├Âlln bewegt sich

Von Turnvater Jahn bis Tasmania
Begleitband zur Ausstellung "Neuk├Âlln bewegt sich" vom 08. Mai 2004 bis 02. April 2005
Hg. Udo G├Â├čwald im Auftrag des Bezirksamts Neuk├Âlln von Berlin, Abteilung Bildung, Schule und Kultur, Kulturamt/Heimatmuseum
203 S., Berlin 2004, ISBN 3-9809348-0-2
2,50 ÔéČ zzgl. Versandkosten

K├Ânnen Sie sich noch daran erinner, wie weit oder wie hoch Sie fr├╝her einmal gesprungen sind? Oder an Ihre Zeit im 100-Meter-Lauf? Wohl jeder hat sch├Âne oder auch unangenehme Erinnerungen an den Sport, die oft als Anekdoten weiter lebendig sind. Sport durchzieht unser Leben, er ist ein Angebot zur Identitfikation - im Stadion, mehr noch vor dem Fernseher. Warum also nicht einal tiefer in die sportliche Geschichte des Bezirks eintauchen?
Wussten Sie, dass in Neuk├Âlln der erste Sportplatz Deutschlands durch Turnvater Jahn in der Hasenheide er├Âffnet wurde? Oder dass die A-Jugend von Tasmania in der Bundesliga spielt und die Nationalspieler Christian Ziege und Carsten Ramelow beide aus Neuk├Âlln stammen? Oder dass Franziska van Almsick in einem Neuk├Âllner Schwimmverein trainiert und die Br├╝der Rocchigiani und Oktay Urkal bei den Neuk├Âllner Sportfreunden ihre Boxkarrieren begannen?
Der legend├Ąre Arbeitersportverein Fichte, der bekannte Ringer und Widerstandsk├Ąmpfer Werner Seelenbinder und der unbekannte Leichtathlet Rudolf Lewy, der 1939 emigrieren musste, geh├Âren zur Geschichte des Neuk├Âllner Sports ebenso wie Stra├čenfu├čball und Dartspielen in der Eckkneipe. Neuk├Âlln und seine Sportvereine haben eine lange Tradition und f├╝r den sozialen Zusammenhalt der Menschen unterschiedlicher Herkunft seit jeher eine wichtige Rolle gespielt.


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