Pressebilder

Pressefotos 99 ├Ś Neuk├Âlln

99 × Neukölln“ bedeutet die Begegnung mit 99 Objekten aus der Sammlung des Museums Neukölln. Sie stehen im Mittelpunkt der ständigen Ausstellung und wurden ausgewählt, um dem Besucher einen Einstieg in die Geschichte und Gegenwart Neuköllns zu ermöglichen.

Dieser objektbezogene Ansatz vertraut auf die besondere Qualität des Museums bei der Vermittlung von historischen Zusammenhängen. Nur ein Museum verfügt über das Potenzial, dem Besucher originale Zeugnisse aus vergangenen Jahrhunderten zu präsentieren. Dadurch entsteht eine Faszination an und zur Nähe zu Dingen, die Spuren der Geschichte tragen. Sie sind damit gleichzeitig Schlüssel zum Verständnis von Geschichte.

Dr. Udo Gößwald, Museumsleiter

Der noch leere Geschichtsspeicher, Foto: Friedhelm Hoffmann

Der noch leere Geschichtsspeicher, Foto: Friedhelm Hoffmann

Geschichtsspeicher am Tag der Er├Âffnung. Foto: Bruno Braun

Geschichtsspeicher am Tag der Er├Âffnung. Foto: Bruno Braun

Pressefotos zur Dauerausstellung "99 x Neuk├Âlln"

Ausstellungsplakat, Grafik: eckedesign

Außenansicht des Museums Neukölln, Foto: Friedhelm Hoffmann

 

Ausstellungsplakat, Grafik: Eckedesign (jpg)
Au├čenansicht des Museums Neuk├Âlln (jpg, 2,9 MB)

Collage der Ausstellung 99xNeuk├Âlln, Grafik: Eckedesign

Collage der Ausstellung 99xNeuk├Âlln, Grafik: Eckedesign

Au├čenansicht des Museums Neuk├Âlln, Foto: Friedhelm Hoffmann

Au├čenansicht des Museums Neuk├Âlln, Foto: Friedhelm Hoffmann

Mammutunterkiefer, Foto: Friedhelm Hoffmann

Dieser Unterkiefer mit Backenzähnen eines Wollhaarmammuts ist über 20.000 Jahre alt. Um 1900 fand man ihn in der Kiesgrube von Franz Körner.

Mammutunterkiefer, Foto: Friedhelm Hoffmann (jpg)

Mammutunterkiefer, Foto: Friedhelm Hoffmann

Mammutunterkiefer, Foto: Friedhelm Hoffmann

Schild der Stra├čenbahn 47, Foto: Friedhelm Hoffmann

Dei beiden Ziffern wurden in den Nachkriegsjahren für die BVG gefertigt. Sie krönten jahrzehntelang die Straßenbahnwagen der Linie 47, die seit 1899 von der Schönhauser Allee nach Rixdorf fuhr. 1966 wird die durch die Mauer verkürzte Tram-Strecke durch einen Autobus ersetzt.

Schild der Stra├čenbahn 47, Foto: Friedhelm Hoffmann (jpg)

Schild der Stra├čenbahn 47, Foto: Friedhelm Hoffmann

Schild der Stra├čenbahn 47, Foto: Friedhelm Hoffmann

T├╝rkisches Tanztuch, Foto: Friedhelm Hoffmann

Dieses Tanztuch wird beim traditionellen türkischen Rundtanz, dem Halay, eingesetzt und gehört zur Grundausstattung der türkischen Hochzeit.

T├╝rkisches Tanztuch, Foto: Friedhelm Hoffmann (jpg)

T├╝rkisches Tanztuch, Foto: Friedhelm Hoffmann

T├╝rkisches Tanztuch, Foto: Friedhelm Hoffmann

M├╝tze der R├╝tli-Schule, Foto: Friedhelm Hoffmann

Diese Mütze mit arabischem Schriftzug "Rütli" ist Teil der Kollektion "Rütli-Wear", entwickelt von Schülerinnen und Schülern der Rütli-Schule und der Siebdruckwerkstatt Neukölln.

M├╝tze der R├╝tli-Schule, Foto: Friedhelm Hoffmann (jpg)
Blick in den Ausstellungsraum, Foto: Thomas Marheinecke (jpg)

M├╝tze der R├╝tli-Schule, Foto: Friedhelm Hoffmann

M├╝tze der R├╝tli-Schule, Foto: Friedhelm Hoffmann

Bombenkasten, Foto: Friedhelm Hoffmann

Ende Mai 1988 wird in der Spielzeugabteilung des KaDeWe diese als Trafoeinheit getarnte Bombe gefunden. Aufgrund eines technischen Fehlers funktioniert sie nicht. Sie ist einer der beiden Sprengsätze, die der meistgesuchte Kaufhauserpresser Deutschlands, der in Rudow aufgewachsene Arno Funke alias "Dagobert", dort deponiert hat. Bis zu seiner Verhaftung 1994 hält Dagobert die Polizei in Atem. Bis zu 3000 Polizisten werden bei der Jagd nach ihm eingesetzt.

Kaufhaus-Bombe, Foto: Friedhelm Hoffmann (jpg)

Sprengvorrichtung des Rudower Kaufhauserpressers Arno Funke (

Sprengvorrichtung des Rudower Kaufhauserpressers Arno Funke ("Dagobert"), die nicht explodierte. Foto: Friedhelm Hoffmann

nach oben

© 2018 Museum Neukölln - Impressum

Drucken