Háwar - meine Reise in den Genozid

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Internationaler Tag der Menschenrechte
Sonntag, 10. Dezember, 11:30 Uhr

Filmpräsentation und Gespräch mit Düzen Tekkal

Die Journalistin Düzen Tekkal begibt sich 2012 auf eine Reise zu ihren jesidischen Wurzeln in den Nordirak. Dorthin, wo die Terrormiliz des islamischen Staats unfassbare Gräueltaten verübt. Die Dokumentation erzählt vom schweren Schicksal der jesidischen Bevölkerung und zeigt, dass Völkermorde bis heue traurige Realität sind.

"Eine halbe Million Jesiden sind auf der Flucht vor den IS-Terroristen. Der Islamische Staat macht Jagd auf sie. Für die streng gläubigen Muslime sind Jesiden Teufelsanbeter, die sie zwangskonvertieren oder töten müssen. Über 5000 Jesiden sind diesem Kreuzzug auf bestialische Art zum Opfer gefallen – die Dunkelziffer ist noch viel höher. Dieser Krieg trifft auch die Jesiden in Deutschland. Viele von ihnen leben hier, während ihre Angehörigen im Nordirak oder Syrien sterben."

Hier geht's zum Trailer

Eintritt frei

Háwar.help
Hilft dort, wo humanitäre Hilfe nötig ist
Als sofortige Reaktion gründete Düzen Tekkal den Hilfsverein Háwar.help und leistete humanitäre Soforthilfe in den jesidischen Siedlungsgebieten. Zurück in Deutschland wird Hawar.help durch Information über Verfolgungssituationen das Bewusstsein der Gesellschaft für Konflikte und die Lebenssituation Verfolgter schärfen und sich aktiv in die Diskussion zu Lösungswegen einbringen. Hawar.help wird die Chancen von Verfolgten auf Bildung und Teilhabe am Gesellschaftsleben fördern.
Mit Ihrer Spende können Sie die Arbeit von Háwar.help unterstützen.


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© Düzen Tekkal Productions GmbH

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